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Wilhelm Lorch Stiftung
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Förderpreise 2013

Die Wilhelm-Lorch-Stiftung hat das Ziel, den qualifizierten Branchennachwuchs zu fördern. Sie wird von Persönlichkeiten und Unternehmen der Textil- und Modebranche getragen. Im Jahre 2013 kommen Stiftungserträge von rund 60.000 Euro zur Ausschüttung. Wenn Sie in unserer Branche tätig sind oder sich im Rahmen einer Ausbildung beziehungsweise eines Studiums auf den Einstieg in die Praxis vorbereiten, wenn Sie interessiert sind an Ihrem beruflichen Fortkommen und Ihrer fachlichen Weiterbildung, dann könnten Sie der richtige Bewerber sein, um Preisträger der Wilhelm-Lorch-Stiftung zu werden.

Einsendeschluss ist Donnerstag, 1. November 2012 (Poststempel). Bewerbungen und Studienabschlussarbeiten bitten wir nur in Deutsch oder Englisch einzureichen. Bewerbungen per E-Mail werden nicht akzeptiert. Alle Arbeiten werden nach der Entscheidung zurückgeschickt.

Über die Vergabe der Förderpreise entscheidet das Kuratorium Ende Februar 2013. Die Preisverleihung erfolgt anlässlich des Forums der TextilWirtschaft im Mai 2013 und ist an die persönliche Teilnahme gebunden.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an:

Wilhelm-Lorch-Stiftung
Michaela Berger
Mainzer Landstraße 251
60326 Frankfurt am Main
Telefon: 069/7595-1305
E-Mail: Michaela.Berger@dfv.de
www.wilhelm-lorch-stiftung.de


Förderung der nebenberuflichen Weiterbildung im Handel

Die Stiftung fördert die Aus- und Weiterbildung von jungen begabten Nachwuchskräften, die bereits im Textilhandel tätig sind.

Gefördert werden junge Menschen, die durch überdurchschnittliche Leistungen und Engagement in der beruflichen Praxis aufgefallen sind. Bewerben können sich Nachwuchskräfte, die sich im Handel, in ihren Betrieben oder in betriebseigenen Ausbildungsgängen profiliert haben, die sich neben dem Beruf im Selbststudium aus- und fortbilden oder jene, die sich durch Abendstudiengänge neben der beruflichen Tätigkeit weiterbilden wollen.

Die Fördermittel stehen für Kursgebühren im In- und Ausland zur Verfügung. Sie sind gemäß der Satzung der Stiftung zweckgebunden zur fachspezifischen Aus- und Weiterbildung zu verwenden. In der Bewerbung sollte neben einer Referenz vom Ausbildungs- bzw. Personalleiter der Zusammenhang zwischen der derzeitigen Tätigkeit, der Weiterbildung und der beruflichen Zielsetzung im Antrag deutlich werden. Weiterhin ist die soziale Bedürftigkeit ausschlaggebend.
Altersgrenze: 28 Jahre.

Ihre Bewerbung sollte enthalten:
  • Einen tabellarischen und kopierfähigen Lebenslauf mit Bewerbungsfoto
  • Zeugniskopien zum Schul-, Berufs- und/oder Studienabschluss
  • Eine Kurzbeschreibung Ihrer derzeitigen Tätigkeit
  • Eine Beschreibung und Begründung der geplanten fachspezifischen Weiterbildung
  • Zeit- und Kostenrahmen der Weiterbildung
  • Eine Darstellung Ihrer beruflichen Zielsetzung
  • Mindestens eine Referenz Ihres Ausbildungs-/ Personalleiters oder Vorgesetzten mit Begründung für den Vorschlag einer Auszeichnung
  • Angaben zum Elternhaus


Auszeichnung abgeschlossener Arbeiten

Die Stiftung zeichnet Studienabschlussarbeiten aus, die dem Modebereich, dem Textilhandel und/oder der Textil- und Bekleidungsindustrie sowie branchennahen Einrichtungen zuzuordnen sind. Es kann um Kreation, Marketing, Sourcing/Beschaffung, Logistik, Textil- und Bekleidungstechnik, Kommunikation oder auch übergreifende Themen wie Ökologie, neue Medien oder internationale Verflechtung gehen. Besonders preiswürdig sind Studienabschlussarbeiten zu kreativen, wirtschaftlichen oder technischen Themen der Textil- und Modebranche. Die Fördermittel sind laut Satzung zweckgebunden zur Aus- und Weiterbildung zu verwenden. Gesperrte Arbeiten werden absolut vertraulich behandelt und nicht veröffentlicht.
Altersgrenze: 32 Jahre.

Ihre Bewerbung sollte enthalten:
  • Ihren tabellarischen, chronologischen und kopierfähigen Lebenslauf mit Bewerbungsfoto
  • Zeugniskopien
  • Angaben, was Sie zur Zeit beruflich machen
  • Eine Beschreibung, wie Sie sich Ihren weiteren Ausbildungs- oder Berufsweg vorstellen
  • Eine Darstellung Ihrer beruflichen Zielsetzung
  • Eine Erklärung, wie Sie im Falle einer Auszeichnung das Preisgeld fachbezogen verwenden würden.
  • Ein komplett gebundenes Exemplar der Arbeit sowie ggf. Zeichnungen, Tableaus, Stoffproben, Fotos, Skizzenbuch.
  • Eine Kurzbeschreibung des Inhalts der Arbeit (max. zwei Seiten)
  • Eine Referenz des betreffenden Hochschullehrers auf institutseigenem Briefbogen inkl. Benotung der Arbeit
  • Bei firmengebundenen Arbeiten ein Genehmigungsschreiben der Firma zur Einreichung bei der Wilhelm-Lorch-Stiftung