English Version
Wilhelm Lorch Stiftung
Stiftung
       
       

Kontakt

 

 

Förderpreise 2011

Die Wilhelm-Lorch-Stiftung hat das Ziel, den qualifizierten Branchennachwuchs zu fördern. Sie wird von Persönlichkeiten und Unternehmen der Textil- und Modebranche getragen. Im Jahre 2011 kommen Stiftungserträge von rund 50.000 Euro zur Ausschüttung. Wenn Sie in unserer Branche tätig sind oder sich im Rahmen einer Ausbildung beziehungsweise eines Studiums auf den Einstieg in die Praxis vorbereiten, wenn sie interessiert an Ihrem beruflichen Fortkommen und Ihrer fachlichen Weiterbildung sind, dann könnten Sie der richtige Bewerber sein, um Preisträger der Wilhelm-Lorch-Stiftung zu werden.

Einsendeschluss ist Donnerstag, 28. Oktober 2010 (Poststempel). Bewerbungen und Abschlussarbeiten bitten wir nur in Deutsch oder Englisch einzureichen. Bewerbungen per e-mail werden nicht akzeptiert. Alle Arbeiten werden nach der Entscheidung zurück geschickt.

Über die Vergabe der Förderpreise entscheidet das Kuratorium Ende Februar 2011. Die Preisverleihung erfolgt anlässlich des Forums der TextilWirtschaft im Mai 2011 und ist an die persönliche Teilnahme gebunden.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an:

WILHELM-LORCH-Stiftung
Michaela Berger
Mainzer Landstraße 251
60326 Frankfurt am Main
Telefon: 069/7595-1305
e-mail: Michaela.Berger@dfv.de
www.wilhelm-lorch-stiftung.de


Förderung von Weiterbildung im Handel und in der Praxis

Die Stiftung fördert die Aus- und Weiterbildung von jungen begabten Nachwuchs- und künftigen Führungskräften, die bereits im Handel oder in der Industrie der Textil- und Modebranche tätig sind.

Gefördert werden junge Menschen, die durch besondere Leistungen in der Praxis aufgefallen sind. Bewerben können sich Nachwuchskräfte, die sich im Handel, in ihren Betrieben oder in betriebseigenen Ausbildungsgängen profiliert haben, die sich neben dem Beruf im Selbststudium aus- und fortbilden oder jene, die sich durch Praktika oder Abendstudiengänge aus der Praxis heraus weiterbilden wollen.

Die Fördermittel stehen für Kursgebühren, Praktika, Hospitationen im In- und Ausland zur Verfügung. Sie sind gemäß der Satzung der Stiftung zweckgebunden zur fachspezifischen Aus- und Weiterbildung zu verwenden. In der Bewerbung sollte neben einer Referenz vom Ausbildungs- bzw. Personalleiter der Zusammenhang von der derzeitigen Tätigkeit, der Weiterbildung und der beruflichen Zielsetzung im Antrag deutlich werden. Altersgrenze: 32 Jahre.

Ihre Bewerbung sollte enthalten:

  • Einen tabellarischen und kopierfähigen Lebenslauf mit Bewerbungsfoto
  • Zeugniskopien zum Schul-, Berufs- und/oder Studienabschluss
  • Eine Kurzbeschreibung Ihrer derzeitigen Tätigkeit
  • Eine Beschreibung und Begründung der geplanten fachspezifischen Weiterbildung
  • Zeit- und Kostenrahmen der Weiterbildung
  • Eine Darstellung Ihrer beruflichen Zielsetzung
  • Mindestens eine Referenz Ihres Ausbildungs-/ Personalleiters oder Vorgesetzten mit Begründung für den Vorschlag einer Auszeichnung


Auszeichnung abgeschlossener Arbeiten

Die Stiftung zeichnet abgeschlossene Arbeiten aus, die dem Modebereich, dem Textilhandel und/oder der Textil- und Bekleidungsindustrie sowie branchennahen Einrichtungen zuzuordnen sind. Es kann um Kreation, Marketing, Logistik, Technik, Kommunikation oder auch übergreifende Themen wie Ökologie, neue Medien oder internationale Verflechtung gehen. Besonders preiswürdig sind Abschlussarbeiten und Dissertationen zu kreativen, wirtschaftlichen oder technischen Themen der textilen Branche. Die Fördermittel sind laut Satzung zweckgebunden zur Aus- und Weiterbildung zu verwenden. Gesperrte Arbeiten werden absolut vertraulich behandelt und nicht veröffentlicht. Altersgrenze 32 Jahre.

Ihre Bewerbung sollte enthalten:

  • Ihren tabellarischen und kopierfähigen Lebenslauf mit Bewerbungsfoto und Zeugniskopien
  • Angaben, was Sie zur Zeit beruflich machen
  • Eine Beschreibung, wie Sie sich Ihren weiteren Ausbildungs- oder Berufsweg vorstellen
  • Ihre berufliche Zielsetzung
  • Wie würden Sie im Falle einer Auszeichnung das Preisgeld fachbezogen verwenden?
  • Ein komplett gebundenes Exemplar der Arbeit sowie ggf. Zeichnungen, Tableaus, Stoffproben, Fotos.
  • Eine Kurzbeschreibung des Inhalts der Arbeit (max. zwei Seiten)
  • Eine Referenz des betreffenden Hochschullehrers auf institutseigenem Briefbogen inkl. Benotung der Arbeit bzw. die Referenz des Arbeitsgebers
  • Bei firmengebundenen Arbeiten ein Genehmigungsschreiben der Firma zur Einreichung bei der Wilhelm-Lorch-Stiftung