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EINFÜHRUNG
Im Juni 1988 haben Gesellschafter und Geschäfts- führung des Deutschen Fachverlages aus Anlass des 30. Forums der TextilWirtschaft der Branche die Wilhelm-Lorch-Stiftung vorgestellt. Sie trägt ganz bewusst den Namen
des 1966 verstorbenen Verlegers und Gründers der "TextilWirtschaft" und damit des
Deutschen Fachverlages.
Zweck der Stiftung ist die Förderung der Aus- und Fortbildung
von begabten Nachwuchskräften aus allen Bereichen der Textilwirtschaft wie
Kreation, Wirtschaft/Marketing, Technik, Medien, Kommuni- kation/
Internet oder branchenzugehörige Dienst- leistung.
Der Stiftungszweck wird erfüllt
durch die Vergabe
von Auszeichnungen und Geldprei- sen für
Projekte und abgeschlossene Arbei- ten aus Praxis, Ausbildung
oder Wissen- schaft. Die Stiftung hat
darüber hinaus die Möglichkeit, Institutionen, Schulen und Aus- bildungsorganisationen,
die sich in beson- derer Weise
der Nachwuchsausbildung widmen, finanziell zu unterstützen,
beispiels- weise bei der Anschaffung von
Ausstattungen für bestimmte Ausbildungsprojekte etc.
Die Wilhelm-Lorch-Stiftung ist eine rechtsfähige
Stiftung des bürgerlichen Rechts, sie verfolgt ausschließlich
und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.
Sie wurde mit der Stiftungsurkunde vom 13. Juli 1988
des Regierungspräsidenten in Darmstadt genehmigt
und vom Finanzamt Frankfurt am Main mit Bescheinigung
vom 1. August 1988 als gemeinnützig anerkannt.
Sie hat ihren Sitz in Frankfurt am Main, im Hause
Deutscher Fachverlag, Mainzer
Landstraße 251. Organe der Stiftung sind Stiftungsrat, Kuratorium und Stiftungsvorstand.
Dem Stiftungsrat obliegt die
Entscheidung über die Verwaltung
des Stiftungsvermögens und die
Verwendung der Erträge der Stiftung. Über die Vergabe von
Preisen und Auszeichnungen entscheidet das
Kuratorium, dem die Mitglieder des Stiftungsrates,
der jeweilige Chefre- dakteur oder Herausgeber der
Textil-Wirtschaft, der Stiftungsvorstand so- wie bis
zu zehn weitere Mitglieder angehören.
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