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Wilhelm Lorch Stiftung
Stiftung Preisträger 2008
    Ausschreibung 2004    
       

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EINFÜHRUNG

Im Juni 1988 haben Gesellschafter und Geschäfts-
führung des Deutschen Fachverlages aus Anlass des 30.Forums der TextilWirtschaft der Branche die Wilhelm-Lorch-Stiftung vorgestellt. Sie trägt ganz bewusst den Namen des 1966 verstorbenen Verlegers und Gründers der "TextilWirtschaft" und damit des Deutschen Fachverlages.

Zweck der Stiftung ist die Förderung der Aus- und Fortbildung von begabten Nachwuchskräften aus allen Bereichen der Textilwirtschaft wie Kreation, Wirtschaft/Marketing, Technik, Medien, Kommuni-
kation/ Internet oder branchenzugehörige Dienst-
leistung. Der Stiftungszweck wird erfüllt durch die Vergabe von Auszeichnungen und Geldprei-
sen für Projekte und abgeschlossene Arbei-
ten aus Praxis, Ausbildung oder Wissen-
schaft. Die Stiftung hat darüber hinaus die Möglichkeit, Institutionen, Schulen und Aus-
bildungsorganisationen, die sich in beson-
derer Weise der Nachwuchsausbildung widmen, finanziell zu unterstützen, beispiels-
weise bei der Anschaffung von Ausstattungen für bestimmte Ausbildungsprojekte etc.

Die Wilhelm-Lorch-Stiftung ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts, sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Sie wurde mit der Stiftungsurkunde vom 13.Juli 1988 des Regierungspräsidenten in Darmstadt genehmigt und vom Finanzamt Frankfurt am Main mit Bescheinigung vom 1.August 1988 als gemeinnützig anerkannt. Sie hat ihren Sitz in Frankfurt am Main, im Hause Deutscher Fachverlag, Mainzer Landstraße 251. Organe der Stiftung sind Stiftungsrat, Kuratorium und Stiftungsvorstand.

Dem Stiftungsrat obliegt die Entscheidung über die Verwaltung des Stiftungsvermögens und die Verwendung der Erträge der Stiftung. Über die Vergabe von Preisen und Auszeichnungen entscheidet das Kuratorium, dem die Mitglieder des Stiftungsrates, der jeweilige Chefre-
dakteur oder Herausgeber der Textil-Wirtschaft, der Stiftungsvorstand so-
wie bis zu sechs weitere Mitglieder angehören.

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