Wilhelm Lorch Stiftung
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Die Modebranche ist meine Leidenschaft

Nele Mittelstädt

Nele Mittelstädt hat ihr Duales Studium in Nagold und bei Meyer Potz absolviert

Die Vokabel Langeweile dürfte im Wortschatz von Nele Mittelstädt wohl kaum vorkommen. Vor allem die vergangenen zwölf Monate waren für die 22-Jährige sehr ereignisreich. Anfang dieses Jahres schloss sie ihr Duales Studium ab, das sie an der LDT Nagold und bei Meyer Potz absolviert hat. Seit April arbeitet sie in Teilzeit als Customer Service-Spezialistin und betreut im Düsseldorfer Showroom die deutschen Kunden des niederländischen Labels NZA. Ausgezeichnet wird sie von der Wilhelm-Lorch-Stiftung mit dem Preis in der Kategorie Weiterbildung im Handel.

Ab Oktober wird sie parallel zu ihrem Job, an dem von der LDT und der Hochschule Reutlingen gemeinsam betriebenen Texoversum, das zweisemestrige Bachelorstudium im Fach Fashion Management absolvieren.

Ach ja, geheiratet hat sie auch Anfang dieses Jahres. Und da gibt es noch jemanden, der dafür sorgt, dass ihr auch jenseits all dieser Aktivitäten sicher nicht langweilig wird – ihr acht Monate alter Sohn.

Aufgewachsen und zur Schule gegangen ist Nele Mittelstädt in der zwischen Köln und Bonn liegenden Stadt Troisdorf. Nach dem Abitur gönnte sie sich erst einmal ein Work & Travel-Jahr in Australien.

Dann begann sie ihr Duales Studium. „Die Modebranche ist meine Leidenschaft“, sagt sie. Deshalb seien das Studium in Nagold und vor allem die praktische Erfahrung, die sie bei Meyer Potz sammeln konnte, für sie genau das Richtige gewesen. Der Düsseldorfer Filialist bot ihr die Möglichkeit, ganz unterschiedliche Standorte kennenzulernen. „Die längste Zeit habe ich auf Sylt verbracht. Ich habe dort in praktisch allen Stores des Unternehmens gearbeitet und zeitweise auch das Outlet geführt.“ Doch im Rahmen ihrer Ausbildung arbeitete sie auch in den Meyer Potz-Filialen in Hameln, Bochum und auf Norderney.

Ihre berufliche Zukunft sieht Nele Mittelstädt auf jeden Fall in der Modebranche. Und was macht sie gern in ihrer freien Zeit? „Früher bin ich gern geritten.“ Doch Beruf, Studium und natürlich vor allem der kleine Sohn lassen das derzeit nicht zu. Mit ihrem Mann teilt sie die Leidenschaft für den Fußball. Allerdings ist er Fan von Fortuna Düsseldorf und sie Anhängerin des 1. FC Köln. Kein Problem, die spielen ja in unterschiedlichen Ligen.

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